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Nummer 128
Nummer 128
Ein Warteraum. Eine Nummer. Und viele Geschichten, die selten gehört werden.
Im Wartebereich eines Jobcenters begegnen sich Menschen, die unterschiedlicher kaum sein
könnten und verbindet sie alle das gleiche Gefühl. Unsicherheit zwischen dem, was war, und
dem, was kommen soll.
Zwischen Nummern, Formularen und Gesprächen wird schnell klar: Lebensläufe verlaufen
selten gerade. Manchmal erfüllt man einfach nicht in die Erwartungen der anderen und für
eigene Träume ist man selbst zuständig.
Nummer 128 erzählt genau davon.
Von jungen Menschen, die loswollen, aber noch keinen Platz finden.
Von Draufgängern, bei denen Mut nicht immer sofort Sicherheit bedeutet.
Von Eltern, die alles gleichzeitig sein sollen.
Und von Menschen, die wollen aber ihren Weg erst noch finden müssen.
Mit feinem Humor, ehrlichen Momenten und einer guten Portion Haltung zeigt das Stück, wie
es sich anfühlt, immer wieder neu anzusetzen und wie man sich erklären muss, warum man
noch nicht angekommen ist.
Ein Stück über Druck, Würde und die Suche nach dem eigenen Platz.
Und über den leisen aber kraftvollen Wunsch, keine Nummer mehr ziehen zu müssen.
Das Stück wurde von der Schauspielerin Jule Menzel-King geschrieben und auch inszeniert.
Das Stück wurde im Rahmen eines Projekts des Jobcenters Landkreis Mayen-Koblenz
entwickelt, durchgeführt von der Sorocket GmbH. Gefördert wird das Projekt durch das
Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung aus Mitteln des
Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+).
Altes Arresthaus, Stehbach 27, 56727 Mayen
Beginn: Uhr
Einlass: Uhr
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